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Fancy Tools

Google Maps

Eine Karte hilft dem Leser, sich zu orientieren. Er kann sehr viel leichter erfassen, wo eine Geschichte spielt - und so entscheiden, ob sie für ihn relevant ist. Dem Autoren kann die Karte helfen, weil er viele Basis-Informationen in die Karte auslagern kann und so nicht mehr im Text unterbringen muss.

Google-Karte erstellen

Stau-Karten mit Google Maps

Google Maps stellt sich gelegentlich etwas störrisch an, wenn man versucht, Karten mit Verkehrsdaten einzubinden. Ein kleines Tool von Dwight Worley löst das Problem: einfach eine Stadt oder eine Autobahn eingeben schon gibt's den Embed-Code.

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Scribble Live

Wann immer sich die Nachrichtenlage so schnell ändert, dass ein Fließtext, kaum dass er geschrieben, schon wieder veraltet ist, bietet sich ein Liveticker an. Dafür ist Scribble das Tool unserer Wahl. Bilder, Videos und Social-Media-Posts lassen sich mit wenigen Klicks integrieren. Flags helfen, dem Leser Orientierung zu bieten.

Doch Scribble macht es auch leicht, das mehrtägige Volksfest laufend journalistisch zu begleiten oder ein Großereignis aus der Vergangenheit in Form einer interaktiven Chronik nachzuerzählen.

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Interaktive Grafiken mit Thinglink

Unser Tool, um interaktive Grafiken zu basteln, heißt Thinglink. Anhand einer solchen Grafik lässt sich nicht nur erklären, was eigentlich wo in einem Fußballstadion angesiedelt ist, sondern auch, welchen Zweck die einzelnen Ausrüstungsgegenstände eines Feuerwehrmannes haben. Auch gut geeignet, um Print-Grafiken, die online "platt" wirken, zu zerlegen und dynamische wieder zusammenzusetzen.

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Diagramme erstellen mit Datawrapper

Viele Geschichten leben von Zahlen, aber nur in wenigen Texten machen sich Zahlen gut. Schöner ist es, wenn man sie auslagern kann. Dabei hilft Datawrapper. Mit dem Tool lassen sich in wenigen Minuten übersichtliche Diagramme basteln.

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Geschichten erzählen mit Storymap

Wenn Geschichten (oder Serien) an bestimmten Orten aufgehängt sind, kann Storymap helfen, sie online in schöner Form darzustellen. Mit dem Tool lassen sich Geschichten "von Ort zu Ort" erzählen. Die Bedienoberfläche ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, die Ergebnisse sehen aber meist gut aus.

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Zitat-Grafiken basteln mit Canva

Manches Zitat ist zu lang für die Überschrift, aber zu schön, um es im Text zu verstecken. In diesem Fall kann die Lösung Canva heißen. Mit dem Tool lassen sich in wenigen Minuten Grafiken basteln, die ein Zitat und ein Porträtbild des Urhebers zeigen.

Auf diese Weise kann man auch Sätze aus Kommentaren herausgreifen, um den Artikel auf Facebook zu bewerben.

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"Wer bin ich?"-Quiz

Kleines Quiz, das sich als iFrame ins Portal einbinden lässt. Dem Nutzer werden nach und nach Informationen über eine zu erratende Person gegeben. Wer glaubt, die Lösung zu kennen, kann weitere Tipps überspringen und direkt zur Lösung gelangen. Hier gibt's ein Beispiel.

Benötigt werden: zehn knappe informative Sätze über die zu erratende Person (Beispiel: "Ich bin ein deutscher Politiker."), ein Bild.

"Wer bin ich"-Quiz erstellen

"Richtig oder falsch"-Quiz

Noch ein kleines Quiz, ebenfalls als iFrame einzubinden. Der Nutzer bekommt nach und nach zehn Thesen zu einem Thema angezeigt und muss beurteilen, ob diese stimmen oder nicht. Hier gibt's ein Beispiel.

Benötigt werden: zehn Thesen (Beispiel: "Essen ist die grünste Stadt Deutschlands.").

"Richtig oder falsch?"-Quiz erstellen